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Die Mesotherapie ist eine moderne Behandlung, die auf unmittelbarer Einführung von Ernährungssubstanzen in die tieferen Hautschichten beruht. Es verbessert den Metabolismus ihrer Zellen, die die Produktion von Kollagen und Elastin erhöhen. Diese sehr präzise Stimulierung der Dermis liefert Effekte, die mit den Methoden der plastischen Chirurgie vergleichbar sind. Deswegen nennt man die Mesotherapie oft „operationsloser Lifting“.
Zur Injektion verwendet man fertige Präparate wie Plinest, Placentex, IAL System, Skin B, Skin R, Surgilift. Diese Präparate enthalten Hyaluronsäure, Prä- und Aminosäuren, Polyribonukleotide. Neben oben genannten Stimulation führt ihre Wirkung zum Anhalten großer Wassermengen beim Zellenstand. Die Summe ihrer Wirkungen sichert der Haut ein helles und junges Aussehen.
Die Mesotherapie ist sehr wirksam auch als eine Methode zur Verbesserung der Hautqualität bei älteren Körpern, darin auch zur Reduktion von Cellulitis, Hautstreifen, Narben und zur Verstärkung der behaarten Kopfhaut. Neben den bereits genannten Substanzen verwendet man bei der Mesotherapie auch Präparate, die aus mehreren Bestandteilen bestehen – die s.g. Cocktails. Die Zusammensetzung wird individuell von einem Arzt gewählt und hängt von dem Effekt ab, den man erreichen möchte. Eins der am häufigsten verwendeten Cocktails ist Mesolift – ein Präparat von einer Lifting- und Verjüngungswirkung. Seine Basis bildet die Hyaluronsäure, Vitamine, Mineralsalze, Nukleinsäure und Koenzyme. Es kann auf Gesicht und Hals angewendet werden, sowie auf andere Körperteile, die der Verbesserung der Hautverfassung benötigen.
Sehr gute Effekte bringt die Verwendung der Mischungen mit Koffein, Steinklee, Procain und Enzymen. Sie modifizieren den Metabolismus der Interstitumzellen, der Blutgefäße der Haut und deren Summe liefert ideale Anti-Cellulitis-Effekte. Die Mesotherapie-Behandlungen sind zyklisch. Anfangs werden 2-3 Behandlungen in kurzen Zeitabschnitten durchgeführt. Dann erfolgen in monatlichen Abständen Injektionen, die die Wirkung erhalten sollen.
Die Behandlungen sind im geringen Maße schmerzhaft. Zusätzlich kann man jedoch eine lokale Betäubung mittels EMLA-Salbe einsetzen.





